Die Ausstellung gliedert sich in
vier thematische Bereiche:
- Identität, Selbstverständnis
Entlang der Frage „Wer bin ich, indem ich mich
von anderen abgrenze?", werden Themen wie Rassismus, Antisemitismus, Homophobie
und Orte wie das Fussballstadion behandelt.
- Ästhetik zwischen "Rand" und "Mitte"
Ästhetik und Propaganda spielten in der Geschichte des
Faschismus eine zentrale Rolle. Bezüge darauf finden sich heute indirekt in der
Mainstreamkultur oder explizit bei neofaschistischen Gruppen. Uns interessiert
speziell die popkulturelle Verbreitung dieser Ästhetiken.
- Ideologien, Politiken, Praktiken
Welche Funktion haben Fragmente faschistischen
Denkens für heutiges Regieren? Thematisiert werden aktuelle
bevölkerungspolitische Forderungen und sich darauf stützende politische
Praktiken am Beispiel der Behindertenpolitik in der Schweiz.
- Umgang mit ... und Widerstand gegen
Der Umgang von Medien, Politik und Justiz mit dem
Phänomen des Neonazismus wird hinterfragt. Dargestellt werden jedoch auch
Formen des Widerstandes jenseits dieser „offiziellen" Politik.
Zusätzlich umfasst die Ausstellung
einen Grundlagenteil mit historischen Informationen, Begriffsdefinitionen sowie Informationen zum Entstehen der Ausstellung.
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