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Die Ausstellung gliedert sich in vier thematische Bereiche:
  1. Identität, Selbstverständnis
    Entlang der Frage „Wer bin ich, indem ich mich von anderen abgrenze?", werden Themen wie Rassismus, Antisemitismus, Homophobie und Orte wie das Fussballstadion behandelt.
     
  2. Ästhetik zwischen "Rand" und "Mitte"
    Ästhetik und Propaganda spielten in der Geschichte des Faschismus eine zentrale Rolle. Bezüge darauf finden sich heute indirekt in der Mainstreamkultur oder explizit bei neofaschistischen Gruppen. Uns interessiert speziell die popkulturelle Verbreitung dieser Ästhetiken.
     
  3. Ideologien, Politiken, Praktiken
    Welche Funktion haben Fragmente faschistischen Denkens für heutiges Regieren? Thematisiert werden aktuelle bevölkerungspolitische Forderungen und sich darauf stützende politische Praktiken am Beispiel der Behindertenpolitik in der Schweiz.
     
  4. Umgang mit ... und Widerstand gegen
    Der Umgang von Medien, Politik und Justiz mit dem Phänomen des Neonazismus wird hinterfragt. Dargestellt werden jedoch auch Formen des Widerstandes jenseits dieser „offiziellen" Politik.
Zusätzlich umfasst die Ausstellung einen Grundlagenteil mit historischen Informationen, Begriffsdefinitionen sowie Informationen zum Entstehen der Ausstellung.
 
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